Entspannt mit mir – Ein Song der sagt: Weniger ist meistens mehr! Den Druck rauslassen und Prioritäten überdenken

Wir leben in einer materialistischen Welt, was meiner Meinung nach, Fluch und Segen zugleich ist. Auf der einen Seite genießen wir die Vorzüge des Lebens, können uns erfreuen an schönen Autos, einem tollen Eigentumshaus, neuen Klamotten oder dem neuesten Handy. Die Frage ist nur, wie lange hält diese Freude an? Und was gibt uns das dauerhaft und sind diese Dinge es wert, sich zu überarbeiten, keine Zeit mehr für die Liebsten zu haben oder überhaupt sich selbst?

Es spricht in meinen Augen absolut Nichts dagegen, sich Ziele zu setzen und die Vorzüge des Materialismus zu genießen, sofern wir keinem damit schaden. Aber oft ist genau das der Fall. Und, wenn es nur wir selbst sind, die wir dadurch vergessen. Denn oft setzen wir keine gesunden Prioritäten. Immer mehr zu wollen ist ein Teil der Natur des Menschen, doch wir können bestimmen, wovon wir mehr wollen und was ganz oben auf der Liste steht.

Wir dürfen uns fragen, warum genau wir was eigentlich haben wollen. Wollen wir vielleicht etwas kompensieren? Einen Verlust, unseren Selbstwert oder hoffen wir auf Anerkennung?

Und wir dürfen uns fragen, wie wir uns fühlen, wenn wir ein gewisses Ziel erreicht oder das Objekt der Begierde erworben haben. Sind wir jetzt wirklich glücklicher, erfüllter, freier? Oder suchen wir direkt nach dem Nächsten und wollen mehr und mehr und mehr während von uns immer weniger und weniger da ist?

Ich persönlich empfinde es als extrem wichtig, sich diese Fragen zu stellen. Vor Allem dann, wenn man merkt, dass man sich in einer Endlosschleife befindet. Sich selbst zu hinterfragen und festzustellen, was das Herz wirklich will und glücklich macht, völlig egal, was Andere denken, was es für sie ist, kann Aufschluss geben über die echten eigenen Bedürfnisse.

Und am besten kann man das, wenn man mal abschaltet, durchatmet, sich im Hier und Jetzt befindet und sich innerlich wirklich entspannt. „In der Ruhe liegt die Kraft“. Mal auf den „Reset Knopf“ drücken kann Wunder bewirken, sowie das ganze Mindset, die Sichtweise auf die Dinge und somit das eigene Leben verändern.

Natürlich meine ich damit nicht die zwei Wochen Urlaub, die man sich mal gönnt und wo man allein 13 Tage braucht, um überhaupt mal sowas wie „entspannen“ zu können. Ich meine eher eine tägliche Routine, sich bewusst Auszeiten einbauen und vielleicht Hilfsmittel wie ein Reflexionstagebuch zu nutzen wie z.B. „Das 6 – Minuten Tagebuch“ von Dominik Spenst. Nur 6 Minuten am Tag, absolut hilfreich und für jeden zugänglich. Eine klare Empfehlung von mir.

Wer noch einen draufsetzen möchte, dem empfehle ich Achtsamkeitsübungen, Yoga, Atemübungen oder Meditation. Hilfreich ist auch die Frage – Was macht mich denn wirklich glücklich? – Und dann die Augen zu schließen und an Momente zu denken, die die meisten Glücksgefühle im Leben erzeugt haben. War es das Kuscheln mit dem Partner? Der Waldspaziergang? Ein Hobby oder eine Leidenschaft, der man mal nachgegangen ist? Zum Lieblingssong tanzen? Dann kann man bewusst mehr Zeit dafür in sein Leben einbauen und wird automatisch die eigenen Prioritäten richtig
legen.

Falls ihr Fragen, Anregungen oder etwas zum Thema Songwriting oder Selbstreflexion habt, dann meldet euch gern bei mir. Ich freu mich auf euch 🙂 – info@daneyla.com

Und schaut gern auch bei meinen Social – und Streaming Kanälen vorbei.

Eure Daneyla